Beim Verfolgen unserer Wünsche geraten wir manchmal in eine unsichtbare Falle: Das Ergebnis nimmt uns so sehr ein, dass wir das Handeln selbst übersehen. Diese Fixierung kann einen schönen Wunsch in eine schwere Fessel verwandeln.
Vom Ergebnis gefangen
Wenn unser ganzes Glück vom Augenblick des Erfolgs abhängt, wirkt jeder Schritt dorthin wie Mühsal. Wir werden zögerlich und fürchten Abweichungen vom Plan. Handeln wird dann weniger zu einem Ausdruck von Lebendigkeit als zu einem Tauschmittel für eine künftige Belohnung.
Die Kunst des ungeteilten Handelns
Der Beitrag sucht Freiheit darin, das Handeln von starren Ergebniserwartungen zu lösen.
• Ganz gegenwärtig sein: Wenn Sie nicht nur handeln, um etwas abzuschließen, sondern auch um des Tuns willen, kann jeder Augenblick eine eigene Intensität gewinnen.
• Furcht nachlassen lassen: Wenn ein bestimmtes Ziel nicht um jeden Preis erreicht werden muss, kann ein Versuch eher zu einer sinnvollen Erkundung werden. Das kann die Angst vor dem Scheitern verringern.
Fazit
Versuchen wir, den Käfig der Wünsche zu öffnen. Dies verlangt nicht, Ziele aufzugeben, sondern dem Handeln wieder Raum zu geben. Wer im gegenwärtigen Augenblick aufgeht, kann im Bild des Beitrags entdecken, dass ein Teil des Gesuchten bereits im eigenen Schritt liegt.
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